Wer im Winter Zeit und Lust hat eine entspannte und entspannende Reise mit Hund/en zu unternehmen, dem sei die belgische Nordseeküste empfohlen, wobei es an holländischer und französischer Küste bestimmt ähnlich aussieht. Fernab vom Trubel des sommerlichen Massentourismus´ lässt sich von Anfang November bis in den März hinein – Weihnachtsfeiertage einmal ausgenommen! – eine ganz besondere Stimmung genießen!

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Dabei ist es völlig egal, ob das Wetter klar-sonnig oder neblig-verhangen ist, die Atmosphäre ist so oder so beeindruckend und erlebenswert!

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Die Unbezwingbarkeit und Wildheit der Naturgewalten kommt in der Stille und Einsamkeit des Winters so richtig zur Geltung. Genau das richtige, um die Seele einfach mal ausbaumeln zu lassen und sich frischen Wind in stressverknotete Gehirnwindungen blasen zu lassen.

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Weite, ausgedehnte Strandspaziergänge, bei denen man nur selten einmal andere Menschen trifft, sind problemlos möglich.

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Und die Hunde können nach Herzenslust laufen, spielen, rennen, toben – oder einfach den Möwen hinterher jagen oder wie ihre Menschen die rauhe Seeluft genießen.

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Auch Hundenasen lassen sich gern in den Wind drehen und die salzige Luft schnuppern.

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Ich glaube, auch Hunde können Seelen baumeln lassen und die Naturschönheiten wahrnehmen! Zumindest genossen die Slovensky Cuvac Damen Gaia Bär vom Wolfshorn und Inuit Bär vom Wolfshorn den Aufenthalt im Norden genauso wie ihr Frauchen, waren ausgesprochen brav und bester Laune!

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Und da es so viel Auslauf für die Vierbeiner gab, konnte zwischendurch auch ruhigen Gewissens etwas Kultur eingelegt werden. Während der Mensch -mal wieder! – die architektonischen Schönheiten der alten Stadt Brügge bewunderte, konnten die Vierbeiner ein Erholungsschläfchen im Auto halten.

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Ich muss ja bestimmt nicht extra erwähnen, dass hier natürlich auch die weltberühmten Belgischen Schokoladen und Pralinen in üppiger Auswahl zu probieren und zu kaufen sind! Zum Glück konnte ich mich beherrschen!!!

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Offenbar sind die Belgier sehr hundefreundlich. Nicht einmal ein schräger Blick oder ein mürrisches Wort, im Gegenteil. Überall wurde man angesprochen, jeder wollte gern einmal die Hunde streicheln, ihnen etwas freundliches sagen oder etwas leckeres zu fressen geben. Gaia und Inu zeigten sich aber auch von der besten Seite und gewannen viele Fans.

Im Hotel erhielten wir sogar ein anderes, als ursprünglich gebuchtes Zimmer, damit die “beautiful dogs” eine eigene Terrasse hatten! Auf dieser residierten sie auch trotz der winterlichen Frosttemperaturen mit Inbrust – zumindest Inu.

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Gaia genoss die Aussicht meistens lieber aus dem warmen Zimmer heraus.

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Fazit: Auch, wenn es nur ein paar Tage waren, es war sehr, sehr schön! Und es ist klar, der nächste Aufenthalt an der See kommt bestimmt – und bestimmt wieder im Winter!

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