Schon gut zwei Wochen alt sind die schwarzen Königspudelwelpen “von Burgschwarzenberg” – und mächtig gewachsen! So kommt nun langsam, aber sicher, Leben “in die Bude” (wenn auch die Bude sich bislang noch auf die Wurfkiste erstreckt!).

Die schwarzgelockten Rollmöpse geben nun schon die ersten Bell- und Knurrlaute von sich, und auch die Äuglein kommen zum Vorschein. Alles spannend für die Menscheneltern Sigrid und Wolfgang, wohingegen Mama Esprit und Ziehpapa Aischa es eher mit Gelassenheit nehmen. Letztlich sind ihnen die Würstchen auf dem Grill interessanter, als die lästige Kinderschar in der Kiste.

So wird es Zeit für die Kleinen zu lernen, dass sie jedes vier Beine zum Stehen und Laufen bekommen haben und darauf mit ein wenig Übung die Welt entdecken können. Geht zwar alles noch etwas wackelig, aber:  pudel2

Kommt Zeit, kommt Stabilität!

Und, wenn das erstmal klappt mit dem Stehen und Laufen, dann kommt auch bald das Klettern dazu – und Ende ist es mit der Lebensraumbegrenzung durch die olle Kiste. Tja, liebe Menschen, macht Euch auf was gefasst, wenn wir hier erstmal die Welt außerhalb des “Kartoffelschoss” erobern gehen! Dann ist es um die ruhige Zeit der Welpenaufzucht geschehen und die “Wir-hüten-einen-Sack-voll-Flöhe”-Phase beginnt.

pudel1 Und weil wachsen ja sooo anstrengend ist, müssen wir doch noch ganz schön viel schlafen – zumindest bis der Bauch wieder knurrt und der Hunger uns weckt. Oder bis die Menschenmama wieder irgendwas mit uns vorhat, z.B.:

Wiegen, Krallen schneiden, uns von allen Seiten beäugen usw.

Man hat es eben nicht leicht als kleiner, schwarzer Königspudel, wenn man bei diesen bürgerlichen Zweibeinern aufwachsen muss!

Einen Kommentar schreiben

Ihre Daten werden niemals an Andere weiter gegeben.
Die Email-Adresse wird nicht angezeigt. Notwendige Felder sind so markiert: *

*
*