Übersicht des Autors: Petra

Am letzten Maiwochenende wurde die huette_sommerWinterberg-Wanderung nachgeholt, die letztes Jahr buchstäblich ins (Regen-)Wasser gefallen war. Knapp ein Dutzend Wanderfreunde mit ebenso vielen Hunden trafen sich um 11 Uhr an der Ruhrquellenhütte, um auf die ca. 10 km lange Strecke zu gehen.

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Für die Freunde der “Dosensuche”! Andere verstehen es wohl eh nicht ;-)

Gerade neu erschienen in der Reihe “Die Hundeschule” des Müller imageRüschlikon-Verlags:

 

“Ein Hund aus zweiter Hand”

von Ann-Sophie Griebel und Petra Krivy

ISBN 978-3-275-01780-5

Preis 9,95 €.

 

 

http://www.amazon.de/Die-Hundeschule-Hund-zweiter-Hand/dp/3275017802/ref=sr_1_13?ie=UTF8&qid=1304252585&sr=8-13

Eine Chance auf neues Glück – Einen Hund aus dem Tierheim, von einer Tierschutzorganisation oder von einem privaten Halter zu übernehmen, ist nicht immer unproblematisch. Die neuen Besitzer wissen meist nur wenig über die “Tiere mit Geschichte”, die ihrerseits Erfahrungen mit ins neue Zuhause bringen – oftmals aber eben nicht nur die besten. Nicht selten entstehen aus dieser Konstellation heraus Probleme, unter denen schlussendlich alle Beteiligten zu leiden haben. Den Preis bezahlt zumeist der Hund, der womöglich wieder abgegeben wird und dann noch schwerer zu vermitteln ist. Wie man diesen Teufelskreis durchbrechen kann oder noch besser erst gar nicht in ihn hineingerät, das schildern die Autorinnen – beide erfahrene Hundetrainerinnen – in diesem Buch. So wird aus einer erfolgreichen Vermittlung auch eine erfolgreiche Partnerschaft.

Dieses Buch hilft dem Leser,

- allgemeine Probleme rund um den Second-Hand-Hund zu verstehen

- oft gemachte Eingewöhnungsfehler zu vermeiden

- Chancen der neuen Partnerschaft zu erkennen und zu ergreifen.

Autorenporträts:

Ann-Sophie Griebel ist seit 1996 selbständig arbeitende Hundetrainerin mit eigener Hundeschule “Hunde-Alltag” im Kreis Darmstadt-Dieburg. Seit vielen Jahren engagiert sie sich im Tierschutz für Hunde “aus zweiter Hand” und wird selber von solchen begleitet. Die Art und Weise ihrer Hundeerziehung basiert auf mehr als zehnjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Tierheimhunden. Auch als Autorin und Referentin rund um das Thema Hund hat sie sich einen Namen gemacht. Sie selbst stammt aus Schweden und hat bereits seit frühester Jugend Interesse am Vierbeiner. Dabei beschäftigte sie schon immer die Frage, wie vorhandenes Verhalten entsteht und vom Menschen hundgerecht beeinflusst und geformt werden kann.

www.hunde-alltag.de

Petra Krivy wird seit Kindheitsbeinen an von Hunden begleitet, dabei ging der Weg vom reinrassigen Dackel bis zum Mischling aus dem Tierheim. Seit 1989 züchtet sie Slovensky Cuvac “vom Wolfshorn”, seit 1999 leitet sie die Hundeschule “Tatzen-Treff” im sauerländischen Kreis Olpe. Sie schreibt Fachartikel für Hundezeitschriften, ist Buchautorin, gefragte Referentin, Spezialzuchtrichterin im VDH und fungiert als externe Sachverständige für das Land NRW. Als Hundetrainerin widmet sie sich schwerpunktmäßig der Mensch-Hund-Beziehung und leistet Hilfestellung beim Umgang mit verhaltensauffälligen Hunden. Obwohl sie für alle Fragen rund um den Hund zur Verfügung steht, gilt ihr besonderes Interesse und Engagement den Herdenschutzhunden.

www.tatzen-treff.de

Die Podhalaner-Welpen des X-Wurfes “vom Wogenrain” haben einen vertrauenswürdigen, zuverlässigen Bewacher: den Welpenschutzkater Garfield!

garfield

Seit mehr als 20 Jahren bemüht sich die österreichische Zuchtstätte “vom Wogenrain” die relativ unbekannte, aber alte, polnische Herdenschutzhundrasse Owczarek Podhalanski, auch Podhalaner genannt, bekannt zu machen und zu erhalten.

Zur Zeit leben dort Panienka vom Wogenrain, Quaggio vom Wogenrain, genannt „Zwirgi“, Panienkas Tochter Suska, der Rüde Hojny z Domu Pociechy, „Grizu“ genannt, und der Neuzugang
Dorotka. Und seit dem 3. März gibt es zusätzlich den 8-köpfigen “X-Wurf vom Wogenrain”, ein wahrlich “netter” Anfangsbuchstabe für die Hundekinder, der lustige Namen wie Xaverl, Xantippe und Xylophon erwarten lässt ;-)

Mutter der jüngsten Wogenrain-Bande ist Suska, Vater der imposante, kräftige Rüde Dworny aus Polen.

suska 1a

Mama Suska vom Wogenrain, links, und Papa Dworny, unten.

O.Podhalanski Dworny1

Für einige Welpen wird noch ein neues Zuhause gesucht!!

Auf dem Bild ist noch alles ruhig und25.02.2011 Podhalaner 041 beschaulich. Suska, 7 Jahre und trächtig, Panienka, 10 Jahre, und Zwirgi, 9 Jahre, harren der Dinge, die da kommen. Und mittlerweile sind sie gekommen – in Form von 3 Buben und 5 Mädels der Rasse Podhalaner bzw Owczarek Podhalanski in der Zuchtstätte “vom Wogenrain”, Österreich. Die Züchterin Gabriela Höllbacher aus Fels am Wagram ist stolz und froh, nach längerer Zuchtpause nun endlich wieder weiße Babies heranwachsen zu sehen. Einen herzlichen Glückwunsch an die Mama und an Gabi. Demnächst gibt es hier auch Fotos der jüngsten Wogenrain-Generation, von denen noch einige ein neues Zuhause suchen.

Am vergangenen Wochenende fand in Rheinberg die Rheinlandsiegerschau 2011 als internationale Rassehundeausstellung statt. Das war nicht allzu weit, Rheinberg bekanntlich als Ausstellungsort immer recht nett, da könnte man ja mal wieder dran teilnehmen! Gedacht, geplant, Uli und Tom gefragt, ob sie mit Lajos mitwollen – und gemeldet!

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Für die ungarische Kuvaszhündin Sajani von Anka (genannt „Ella“) Elle 5 muss leider eine neue Familie gefunden werden. Nach monatelangen Untersuchungen ist festgestellt worden, dass die Krankheitssymptome von Frauchen definitiv ausgelöst werden durch Sajani`s Haare! Frauchen hat im Laufe des Zusammenlebens eine starke Allergie entwickelt. Verständlicherweise geht hier natürlich die Gesundheit des Menschen vor. Die Familie trennt sich wirklich schweren Herzens von der Hündin , und es sind deswegen schon viele Tränen geflossen.

„Ella“ ist am 3.1o.2009 geboren. Sie war nie ernsthaft krank und ist auch PRA – frei. Sie ist nicht kastriert. Bis jetzt lebt sie in einer Familie mit zwei Kindern.

Sie ist eine aufgeschlossene, temperamentvolle Hündin, bestens geprägt und sozialisiert. Auch mit kleinen Kindern gibt es keine Probleme. Sie zeigt im Haus keinerlei Territorialverhalten. Draußen auf dem Grundstück passt sie gut auf.

Ella 6 Ella ist sehr gut erzogen, sie beherrscht die Kommandos „Sitz“, „Platz“ , „Bleib“ „Hier“ „Bei Fuß“ und „Lauf“ , außerdem reagiert sie auf die Pfeife und befolgt Sichtzeichen. Sie geht problemlos an der Leine.

Ella versteht sich mit allen Hunden, egal welcher Rasse, Geschlecht oder Größe.

Sie läuft am Fahrrad mit oder auch beim Joggen, mit und ohne Leine.

Die Hündin ist sehr verschmust und braucht vollen Familienanschluss, gerne wieder zu Kindern. Ella 8

Sie kann auch als Zweithund vermittelt werden, ist aber keine Bedingung.

Ella ist ein wirklicher Schatz.

Sie sucht nun Zweibeiner, die ihr tolles Wesen zu schätzen wissen und sie voll in die Familie aufnehmen.

Kontakt : Angelika Lanzerath

  Tel.: 02257 – 7728

  E-Mail: kedvesmomo@t-online.de

Trefferquote 90 Prozent

Hunde können frühe Stadien von Darmkrebs erschnüffeln. Das haben Tests von Forschern der südjapanischen Universität Kyushu mit einem Labrador ergeben.

Die Ergebnisse lägen nahe, dass bei bestimmten Krebsarten chemische Substanzen durch den menschlichen Körper zirkulieren, heißt es in der Studie. Diese Erkenntnis könne dabei helfen, Testverfahren zu entwickeln, mit denen Darmkrebs so früh diagnostiziert werden könne, dass er keine Chance zur Ausbreitung hat. Bislang war bekannt, dass Hunde unter anderem Haut-, Brust- und Lungenkrebs riechen können.

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Spontan entschlossen sich Uli und Tom P1030258zu einem Kurzurlaub im Ostseebad Grömitz. Lajos hatte bislang noch kein “echtes großes Wasser” kennengelernt, das sollte nun im Januar nachgeholt werden. Na, ist doch auch das richtige Badewetter zu der Jahreszeit …. ;-)

Nach all den ganzen Berg-Kraxeltouren also mal ein Kontrastprogramm! Wie man sieht, hat es dem jungen Herrn offenbar gefallen.

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Offensichtlich hat der Tatzen-Treff-Weihnachtsmann Mayas Geschmack getroffen und ihr einen neuen Freund beschert! Oder eher ein Objekt zum Ausleben sadistischer Gelüste??? ;-)

maya

Westfälische Rundschau vom 10.01.2011

63372_R_by_Martin-Schemm_pixelio.de Washington. Was für ein schlauer Hund: Der Border Collie “Chaser” kann sich die Namen von mehr als tausend Gegenständen merken und diese nach Farben und Formen unterscheiden. US-Forscher halten Chaser für hochbegabt. Ihrer Ansicht nach ist der

Foto:
@Martin-Schemm/PIXELIO
www.pixelio.de
pfiffige Fiffi etwa auf dem Stand der Fähigkeiten eines dreijährigen Kindes.

 

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Bald böllert es wieder – Vorbereitung auf Silvester
(Tipps der Aschaffenburger Hundeschule Petra Führmann & Iris Frantzke)

Huch – schon wieder Weihnachten! Irgendwie kommt das Jahresende immer wieder überraschend…

Damit es für Ihren Hund keine unangenehme Überraschung wird, kann es evtl. nötig sein, ihn darauf vorzubereiten.

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Allen Freunden weit und breit ein friedvolles, gesegnetes Weihnachtsfest!

weihnachten