Übersicht für das Thema: Tatzen-Treff

Westfälische Rundschau vom 10.01.2011

63372_R_by_Martin-Schemm_pixelio.de Washington. Was für ein schlauer Hund: Der Border Collie “Chaser” kann sich die Namen von mehr als tausend Gegenständen merken und diese nach Farben und Formen unterscheiden. US-Forscher halten Chaser für hochbegabt. Ihrer Ansicht nach ist der

Foto:
@Martin-Schemm/PIXELIO
www.pixelio.de
pfiffige Fiffi etwa auf dem Stand der Fähigkeiten eines dreijährigen Kindes.

 

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Bald böllert es wieder – Vorbereitung auf Silvester
(Tipps der Aschaffenburger Hundeschule Petra Führmann & Iris Frantzke)

Huch – schon wieder Weihnachten! Irgendwie kommt das Jahresende immer wieder überraschend…

Damit es für Ihren Hund keine unangenehme Überraschung wird, kann es evtl. nötig sein, ihn darauf vorzubereiten.

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Die Tatzen-Treff-Wandersaison 2010 wurde bei schönem Vorwinterwetter mit einem echten DSCN2988Highlight beendet:

Der KuLTour-Pfad und die anschließende Einkehr in die Dumicker Hitzenalm standen auf dem Programm.

Zehn Hunde und 12 zugehörige Menschen machten sich frohgelaunt und neugierig auf den Weg ….

DSCN2989 Oh, etwa das erste Kunstobjekt????
Wohl nicht!
Da hat sich offenbar jemand ein lauschiges Aussichtsplätzchen geschaffen – oder einfach nur Müll entsorgt!
In einer langen Karawane ging es zuerst einmal kräftig den Berg hinauf. Immerhin mussten wir von Dumicke ja erstmal auf den KuLTourpfad kommen – und da lag eben ein “Hügelchen” zwischen! DSCN2992
DSCN2991 Nach der eiskalten Nacht war alles noch fest gefroren. Doch die Wettervorhersage hatte einen schönen Tag, sogar mit etwas Sonne, versprochen. Und die Prognose stimmte, es war richtiges Wanderwetter!
Nach 2,5 km trafen wir dann auf den Pfad. Von hier an wiesen uns die “Weggefährten”, hölzerne Stabskulturen, unseren weiteren Wegverlauf. Jeder Weggefährte war anders gestaltet und einer stand immer zur Orientierung an den Weggabelung. Eine tolle Idee zum Nachbasteln und Aufstellen im Garten! blog01

DSCN2995 Passt man nicht auf, dann ist man auch schon vorbei an der “Kunst in der Natur”!
Erst beim zweiten Blick fällt auf, dass dieser gepunktete Baumstamm nicht unbedingt so gewachsen ist.
Der “Giraffenbaum” war eine der ersten Überraschungen auf unserer Runde.
Still, unaufdringlich, unspektakulär, aber sehenswert eingebettet in die Umgebung, so liegen die gestalteten Naturobjekte am Weg. blog02
blog03 Nanu, wie kommen denn die Geweihe an den Baum????

Auf jeden Fall stammen sie offensichtlich von “Rotwild” ;-)

Ein Waldschrat? Ein Troll? Oder vielleicht Catweazle???
Nee, der pfiffige Torben, der total begeistert jedes Kunstwerk hautnah erleben wollte.
Und so ein “Buschhaus” hat ja auch wirklich was für sich! Sogar eine Bank war darinnen, sagt Torben.
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DSCN3005 An der Lister angekommen, war für uns bereits fast die Hälfte des Weges zurückgelegt.  Auf dem Parkplatz bei Gut Kalberschnacke legte ich auf dem Eis noch eine Sondervorstellung hin: Haltungsnote 6,0!
Und ab hier lagen uns die Kunstwerke wirklich alle paar Meter vor oder neben den Füßen. Torben rief nur noch: “Hier ist eins! Und hier ist noch eins!” Er hatte wirklich einen Blick dafür und fand einiges, wo wir vielleicht dran vorbeigelaufen wären. blog06
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DSCN3017 Manche Kunstobjekte ließen sich sogar für kleine Übungen mit dem Hund nutzen – oder gleich ein neues Kunstwerk kreieren:
”Baumröhre mit Hund” statt Gruppenbild mit Dame ;-)

Alles wird genauestens inspiziert!

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Manchmal wird man als Wanderer und Betrachter selbst beobachtet!

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Und immer wieder neue Weggefährten! Mal spartanisch, mal aufwändig gestaltet, immer sehenswert!
Und mit Torben und Lolle haben sich offenbar auch zwei tolle Weggefährten gefunden!
Hauptsache Papa und Gian sind nicht eifersüchtig ;-)
Aber Papa hatte als “Weggefährten” ja Torbens Laufrad :-) )))
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DSCN3029 Und dann kam wirklich auch die Sonne hervor. Damit wurden Landschaft und Natur gleich noch viel schöner. Traumhafte Fernsichten über weiß bepuderte Wiesen erhielten wir auf unserer Tour.
Wäre es uns zu warm geworden, hätten wir hier am Kleiderständer ordentlich ablegen können. Bei den winterlichen Temperaturen wurde aber eher kurz überlegt, ob das Kunstwerk um den Hut beraubt werden könnte. Wir ließen ihn aber doch besser am Ort … blog15

Ein wirklich schöner, besinnlicher Ort war der Platz der “Baumschule”. Auf den installierten Stelen sind Sinnsprüche niedergeschrieben, die sich mit dem Thema Natur philosophisch-blog16literarisch auseinandersetzen. Fast meditativ, dieser Platz im Wald! Dank Torbens hellem Entdeckergeist, konnten wir die Infos zu den Sprüchen auf der Tafel lesen, die der kleine Fiffikus unter dem Schnee freigelegt hatte!

Folgende Sprüche waren zu lesen:

1. Niemals sagt die Natur das eine, die Weisheit das andere. (Juvenal)

2. Wir sind so gern in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat. (Nietzsche)

3. Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet. (Goethe)

4. Bäume sind Gedichte, die die Erde an den Himmel schreibt.  (Gibran)

5. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen. (Dürer)

6. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie. (Thoreau)

7. Leben wie ein Baum, einzeln und frei – doch brüderlich wie ein Wald, das ist unsere Sehnsucht. (Hikmet)

Und dann kam, als wir den Wald verließen und auf eine große Wiesenfläche kamen,  die Überraschung: Plötzlich stand mitten auf dem einsamen Weg ein Auto! EinladendDSCN3039 war die Heckklappe geöffnet und gab den Blick frei auf ein mobiles Café! Marinas Mutter wartete mit Glühwein, Kaffee, Kinderpunsch, selbstgebackenen Kuchen und Keksen auf uns. Natürlich gab es auch Leckerlis für die Vierbeiner. Vielen Dank an Silvia – das war eine tolle Idee!

Frisch gestärkt ging es auf die letzte Etappe zurück nach Dumicke.

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Wieder am Ausgangspunkt angekommen, hatten wir das gesamte Holzhaus der Hitzenalm für uns allein. Schleunigst standen Wurstsalat, Jausenteller und Waffeln auf dem Tisch, und bei ausgiebigem Geplauder saßen wir noch gemütlich ein Stündchen beieinander.

Vielen Dank an Marina für die Vorarbeit der Routenerforschung, und vielen Dank an Silvia für die köstliche Stärkung!

Das war wirklich eine tolle Jahresabschlusswanderung, die rundum gelungen war und begeisterte.

 

Martina Bieker fand den ultimativen Trick, ihrer Hündin Lilly das Kommando “Schäm´ Dich” beizubringen! Hier ihr Tipp:

Huhu,lilly

habe gestern eine simple Lösung gefunden, Lilly endlich "Schäm Dich" beizubringen. Selbst in allen tollen Büchern über das Clickern ist immer wieder nur das Klebeband als Hilfsmittel genannt.

Das fand ich aber immer blöd.

Beim Spaghetti kochen kam mir die Idee, Lilly eine gekochte, kalte Nudel über die Nase zu legen. Dann ging das ganz schnell mit dem "Schäm Dich" – und dem Hund tut es nicht weh!

Diesen Trick wollte ich Lilly schon lange beibringen. 

Tschakka, jetzt können wir das.

 

stern TV – Mittwoch 3. November 2010, 22:15 Uhr – live bei RTL Moderation: Günther Jauch
Köln (ots) – Reine Rasse und doch verkrüppelt – das Geschäft mit kranken Hunden

In Deutschland leben rund 5,3 Millionen Hunde, 70 Prozent gelten als reinrassig. Immer häufiger stellen Tierärzte Erbkrankheiten bei Rassehunden fest, die sogenannte Inzuchtdepression. Die Folgen der Überzüchtung sind fatal: Epilepsie bei Terriern, taub geborene Dalmatiner, Möpse mit chronischer Atemnot, Autoimmunerkrankungen beim kanadischen Retriever. Die
kranken Hunde kommen nicht nur von Hobbyzüchtern oder aus Osteuropa. Auch seriöse Züchter kennen das Problem. Warum die Inzucht so massiv auftritt, erklären Experten live bei Günther Jauch im Studio.
http://www.presseportal.de/pm/6514/1709468/stern_tv

 

Hunde verstehen

aus der Reihe: Die Hundeschule img132

Autoren:

Petra Krivy und Angelika Lanzerath

96 Seiten mit 141 Abbildungen
Format 170 x 210 mm, broschiert

Verlag: Müller Rüschlikon

ISBN 978-3-275-01756-0
9,95 Euro

 

Der Schlüssel zur Verständigung

Hunde denken, "sprechen", agieren und reagieren ganz anders als Menschen. Und obwohl das eigentlich selbstverständlich ist, liegen in dieser Tatsache doch viele, ja die meisten Missverständnisse in der Mensch-Hund-Beziehung begründet. Dabei ist es gar nicht so schwierig, Hunde wirklich zu verstehen. Ein erster Schritt ist dieser Ratgeber, der dem Leser einen umfassenden Einblick in das Ausdrucks- und Kommunikationsverhalten des Hundes gibt und mit vielen aussagekräftigen Bildern dafür sorgt, dass Mensch und Hund nicht in der Kommunikationsfalle landen, sondern verstehend und verständnisvoll gemeinsam den Alltag meistern.

Dieses Buch

    * erklärt, wie sich der Hund mitteilt und wie ihm geantwortet werden kann
    * vermittelt verhaltensbiologisches Hintergrundwissen zu wichtigen Themen wie Dominanz, Beschwichtigung, Unsicherheit und Aggression
    * ist für all diejenigen gedacht, die die Gemütsbewegungen und die Gründe für das jeweilige Handeln ihrer Hunde besser verstehen möchten.

Petra Krivy züchtet seit über 20 Jahren Slovensky Cuvac unter dem VDH-/FCI-Namen »vom Wolfshorn«. Sie ist Spezialzuchtrichterin im VDH, Buchautorin, Referentin und Inhaberin der Hundeschule »Tatzen-Treff« im Kreis Olpe, Sauerland.

Angelika Lanzerath züchtet seit über 25 Jahren ungarische Kuvasz unter dem VDH-/FCI-Namen »von Anka«. Sie leitet die Abteilung Erziehung der bekannten, von Günther Bloch gegründeten Hundefarm »Eifel« in Bad Münstereifel.

 

Tierschutzorganisationen fordern jetzt gesetzliches Verbot.
Historische Chance nicht verpassen!

Ein Hund zum Schnäppchenpreis ohne Rücksicht auf seine Gesundheit: Das muss jetzt auch gesetzlich verboten werden, fordern die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Europäischer Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) und TASSO e.V.

Im Rahmen ihrer großangelegten Kampagne "Wühltischwelpen – nein Danke!" haben sie eine Online-Petition beim Deutschen Bundestag gegen den unseriösen, gewinnorientierten Handel mit Hundewelpen eingereicht.

 

Handel ist dabei das An- und Verkaufen von Hunden mit dem Ziel der Gewinnmaximierung. Es geht bei der Petition nicht um seriöse Züchter. Bis zum 25. November 2010 werden 50.000 Unterschriften benötigt. Wenn diese 50.000 Stimmen zusammenkommen, wird der Antrag im Petitionsausschuss des Bundestages angehört. Eine historische Chance, das unsägliche Leid der Hundewelpen zu beenden und den unseriösen Vermehrern das Handwerk zu legen!

Die drei Tierschutzorganisationen bitten daher alle Tierfreunde, die Resolution zu unterzeichnen, auch wenn das Anmeldeverfahren auf der Seite des Deutschen Bundestages ein paar Minuten Zeit kostet. Ziel muss es sein, dass ein Hund nicht länger wie eine Ware behandelt wird.

Das skrupellose Geschäft mit dem unseriösen Hundehandel erreicht inzwischen Gewinnspannen wie der Zigaretten- oder Drogenschmuggel. Schätzungsweise 500.000 Hundewelpen werden jährlich nach Deutschland transportiert und gutgläubigen Käufern in Zeitungsanzeigen und besonders im Internet zu Dumpingpreisen angeboten. Überwiegend in Pappkartons oder aus dem Kofferraum, auf Parkplätzen, Tankstellen und Wochenmärkten, werden die Welpen aus Osteuropa zum Schnäppchenpreis angeboten.

Die Welpen sind oft nur wenige Wochen alt, viel zu früh von der Mutter getrennt, halb verhungert, häufig krank und ohne die notwendigen Impfungen.  Die Folgen sind dann horrende Tierarztrechnungen, um den Hund zu retten. Geltendes Tierschutzrecht und tierseuchenrechtliche Bestimmungen sind den skrupellosen Händlern dabei vollkommen egal. Die Einschleppung gefährlicher Seuchen, wie beispielsweise Parvovirose, Staupe oder Herzwürmer nehmen sie billigend in Kauf.

Bitte unterzeichnen Sie gemeinsam mit allen Tierfreunden bis zum 25. November 2010 die Resolution:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14310

Verbreiten Sie den Newsletter großflächig, vor allem in den gängigen Social Media Netzwerken und in Foren!

Jeder Hund, den wir so retten können, ist es wert!

© Copyright TASSO e.V.

 

Grüße aus dem Urlaub sendeten Danny und Lajos, die in südlichen Bergen kraxelten, und Lilly, die sich nördlichen Wind um den Pelz wehen ließ! Vielen Dank dafür!

dannylajoslilly

 

Oh, je, was war das für ein Wetter an den Tagen vorm letzten Septemberwochenende! Das ließ nun wirklich nichts allzu Gutes vermuten, aber … – wir hatten Glück! Einer01 schönen Septemberwanderung stand nichts im Wege, und so trafen sich immerhin 11 Hundefreunde mit 10 Hunden am morgendlichen Treffpunkt. Und los ging es!

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Diese Wanderung fiel im wahrsten Sinne des Wortes “ins Wasser”! Es regnete in Strömen bereits an den Tagen vor dem Termin. Am Sonntag selber zeigte sich der Himmel frühmorgens zuerst noch recht freundlich, doch nur, um sich in rasanter Geschwindigkeit wieder zu verdunkeln und die Schleusen erneut zu öffnen. Kein Wunder also, dass sich die meisten der wanderlustigen Hundefreunde gar nicht erst auf den Weg nach Winterberg machten. Doch ein “harter Kern” ließ sich nicht erschüttern ….

Die “Paseler Pudel” und Ulrike mit Berta waren mutig. Leider hatte google maps uns einen Streich gespielt und zum Treffpunkt offenbar eine falsche Adresse angegeben, was leider dem Organisator vor Ort aber nicht aufgefallen war. So standen Wolfgang und Sigrid zuerst allein, dann in Gesellschaft von Ulrike etwas ratlos in der hochsauerländischen Pampa von Winterberg. Doch pfiffig, wie sie sind, fanden sie nach einer Weile zumindest Telefonkontakt zu den Winterberger Boyscouts Veronika und Renaldo, bei denen sich auch “Familie Floh” befand. Nach leichten Irrungen und Wirrungen traf man sich dann doch noch. Da sich aber auch der Himmel bedrohlich verdunkelte, verzichtete man auf die angedachte Wanderroute und verkürzte die Strecke.

Hundewanderung2 Spaß hatten alle Beteiligten aber an den Hänge- und Schwebebrücken, die der Streckenverlauf bot. Das war doch mal etwas Outdoor-Abenteuer für Hund und Mensch! Und Anastasia als jüngster Hundeteilnehmer bewältigte die Aufgabe mit Bravour!
Berta und Ulrike wollten da natürlich in Nichts nachstehen! Aber, mal ehrlich, in der Haltungsnote muss doch zumindest ein kleiner Abzug erfolgen, oder etwa nicht???

;-)

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Hundewanderung5 Wirklich eine interessante Anlage, die für die Hunde – aber auch für manch einen Menschen – eine gute Trainingsanlage darstellt!
Und da das Wetter nicht richtig mitspielte, gab es auch keinen Gegenverkehr!
Die Sonnenliegen brauchte daher an diesem Tag niemand, aber für Anastasia waren sie zumindest ein tolles Klettergerüst. Hundewanderung6

Nach der verkürzten Runde kehrten alle wie vorgesehen in die Hütte zum Essen ein. Und man war sich einig: die Portionen und der Geschmack hätten bei Uli und Jürgen ein zufriedenes Lachen aufs Gesicht gezaubert, wenn sie dabei gewesen wären!

Da diese schöne Runde nun nicht in ihrer kompletten Ausarbeitung genossen werden konnte, werden wir sie in das Wanderprogramm 2011 nochmals mit aufnehmen. Dann wird uns hoffentlich besseres Wetter beschieden sein und mehr Wanderfreunde den Weg nach Winterberg antreten!

 

An die M-E-G-Gruppe der Hundeschule “Tatzen-Treff”

Hallo, alle zusammen – Viele Grüße aus dem Urlaub senden Euch allen Karin, Jürgen und Danny. Wetter nicht ganz so toll, aber wir sind viel draußen gewesen zum Wandern. Bis bald!

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Am letzten Sonntag im Juli war wieder unsere obligatorische Monatswanderung angesetzt. Hartmut hatte eine tolle Runde konzipiert, die auch gut zu laufen gewesen wäre, wenn die extremen Sommertemperaturen angehalten hätten. Doch wir hatten Glück! Es hatte sich etwas abgekühlt, war aber sonnig und trocken geblieben – richtiges Gute-Laune-Wanderwetter eben!

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Heiß, heißer, noch heißer, so könnte man die letzten Wochen kurz zusammenfassen. Da wird es so einem schwarzgelockten Pudel durchaus auch etwas warm in seinem “Ganzkörper-Pulli”. Aber, es gibt ja einen frühen Morgen, einen späten Abend und Ausflüge in die schattigere Natur.

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Auch die Burgherren und –fräulein zeigen sich draußen etwas gedämpfter, buddeln sich kühle Kuhlen oder ziehen tagsüber gern in den besser temperierten Flur um. xwelpe01
xbecken2 Schön ist allerdings auch ein kühles Pfotenbad im Plantschbecken! Kneipen ist ja schließlich gesund! Und den Durst stillen, kann man direkt auch, wie praktisch.
Außerdem gibt es natürlich eine Menge zu entdecken und auszuprobieren. Die Menschenmama meint auch, dass das für unsere Entwicklung sehr gut wäre. xbecken
xtunnel3 Also, ich meine, wir entwickeln uns doch prächtig! Förderung hin oder her, als ob wir das nötig hätten! Wir sind Naturtalente und Entwicklungs-Weltmeister!
Solche Tunnel meistern wir mit links, Bellen und Bewachen können wir auch wie die Super-Experten.
Und Rennen, Toben, Hakenschlagen, Tollen, Springen und so weiter, funktioniert 1A.
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xlauf2Bestimmt sind wir so sportlich und aktiv, weil wir so ein tolles Vorbild haben! Unser Onkel Aischa könnte sich glatt in der Schnauzball- Nationalmannschaft bewerben! Aber vielleicht doch besser nicht – die Ablösesumme ließe sich zwar gut in Leckereien umsetzen, aber bestimmt wäre er dann ganz wenig zuhause. Und wer soll uns dann erziehen? Mama und die Menscheneltern wickeln wir doch eh nur um die Lockenpfötchen, die sagen nix ……

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Wir sind schon eine tolle Bande! Mama, Onkel Aischa, Sigrid, Wolfgang und wir sechs.reineckesSieht man doch auch, oder? Wolfgang guckt ganz verzückt, Sigrid strahlt wie ein Honigkuchenpferd, Mama platzt vor Stolz und Onkel Aischa … – ok, ok, der ist schon etwas skeptischer, aber eigentlich mag der uns auch, zeigt das eben nur auf seine eigene Art.gruppe

Immerhin, wären wir ihm egal, würde er bestimmt nicht soviel Energie in unsere Erziehung legen! Er will eben Musterkinder aus uns machen, die sich richtig gut benehmen können!

Wenn wir groß sind, wollen wir auch so schöne, stolze Pudel werden. Sind wir unserer aristokratischen Abstammung schließlich auch schuldig. Tja, das wird schon, ganz sicher! 02
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Übrigens: Drei von uns suchen noch ein neues Wirkungsfeld für die Zukunft!

 

Alle Jahre wieder …. – gibt es die Kirchhundemer Hunderallye! Zum 9. Mal – und wie gewohnt am letzten Sonntag im Juni – hieß es “Spiel und Spaß für Groß und Klein, ob zwei- oder vierbeinig. Wie bereits 2006 erlebt, kollidierte der Veranstaltungstermin mit der Fußball-WM, was zuerst durchaus Grund zur Sorge gab. Dennoch trudelten die Anmeldungen stetig ein, und gut 40 Personen mit rund dreißig Hunden starteten in 23 Teams und 4 Gruppen bei herrlichstem Wetter in einen schönen Tag!

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Kaum zu glauben, aber wahr: die Paseler Pudelkinder “von Burgschwarzenberg” sind schon 42 Tage alt! Und als echte Burgherren und –fräuleins beanspruchen sie auch schon ihre Residenzen – und sind sie auch noch so müde dabei!

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